Am Samstag, den 12. Dezember, veranstalten die Mieter*innen aus der Koloniestraße 2a ihre 3. Infoveranstaltung. Geht vorbei und zeigt eure Solidarität!
Koloniestraße 2a WeddingEs drohen ihnen fast 100%ige Mieterhöhungen. Ursprünglich waren die Häuser der Mieter*innen in der Koloniestraße für den sozialen Wohnungsbau gedacht. Doch der Eigentümer meldete Insolvenz an und die Häuser wurden verkauft – zu einem Vielfachen ihres urpsünglichen Baupreises. Nun will der neue Eigentümer diesen Preis als Kostenmiete auf die Mieter*innen umschlagen. Also ordentlich die Miete erhöhen, um Kosten hereinzubekommen, die er nie hatte.
Für die Mieter*innen bedeutet das, dass sie sich ihre Wohnungen nicht mehr leisten können. Neue bezahlbare Wohnungen zu finden – an sich auf dem aktuellen Berliner Wohnungsmarkt ein Ding der Unmöglichkeit -, ist gerade für ältere, weniger mobile oder von Rassismus betroffenen Menschen ein nicht mal so eben zu bewerkstelligen.
Doch die Mieter*innen haben sich zusammengeschlossen und wehren sich. Am Samstag, den 12. Dezember von 12 bis 16 Uhr, veranstalten sie ihre 3. Infoveranstaltung in der Koloniestraße 2a. Kommt zahlreich!
Am vergangenen Wochenende demonstrierten 800 Menschen durch die Berliner Stadtteile Neukölln und Kreuzberg, um ihre Solidarität mit dem räumungsbedrohten Kiezladen 
Wir räumen ganz schnell auf nach der Party und geben die (Leinwand-)Bühne frei für Robert Rescue von den 

In unserer Nachbarschaft hat eine Notunterkunft für Geflüchtete aufgemacht worden. Etwa 200 Menschen sind in der Turnhalle in der Osloerstraße/Koloniestraße angekommen.Wir freuen uns über unsere neuen Nachbar*innen und hoffen, dass sie gut ankommen! Vor allem hoffen wir, dass sie bald eigene Wohnungen bekommen und nicht lange in einer Turnhalle ausharren müssen.
Als am 05.juni 2013 der antifaschistische Aktivist Clément Méric mit zwei weiteren Freunden mitten in der Pariser Innenstadt von 3 Neonazis angegriffen und ermordet wurde, sorgte das kurzzeitig für einen Aufschrei über rechte Gewalt im Land. Fast zwei Jahre sind nun vergangen, die Tat und Clément bleiben jedoch unvergessen.Vor dem Kontext einer erstarkenden parlamentarischen Rechten, wie die Partei „Front National“ sowie eines gesetzlichen Rechtsrucks in Frankreich und Europa, versucht der Film den Mord im
Etwa 60 Menschen haben heute vor der SPD-Zentrale demonstriert. Die SPD spreche von einer „sozialen Stadt“ weigere sich aber, die gesetzliche Legitimation für Entmietungstrategien und fiktive Kosten abzuschaffen, so die Bewohner*innen der 




