
Küfa – Dienstag: 7.06.2016
Einlass & veganes Essen: 20 Uhr
Wir zeigen den Film Pride ab ca. 21 Uhr:
Bei der Gay Pride Demo 1984 beschließt eine Schwulen- und Lesbengruppe aus London Spenden für die Familien streikender Bergleute zu sammeln. Der Film über die „Lesben und Schwule für die Bergarbeiter“ (Lesbians and Gays Support the Miners – LGSM) beruht auf einer wahren Begebenheit.
Jonathan (during 1984 as part of the LGSM) says it was “really difficult” watching the film for the first time. “It brings back all these memories of people who have died. It’s an amazing film. It’s got the essential truth.”
Interview mit Nicola Field, Mike Jackson and Jonathan Blake (damals LGSM)
Ayiva und sein bester Freund Abas wagen in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft die Flucht von Afrika aufs europäische Festland. Was sie nicht wissen: in Italien begegnen ihnen alltäglicher Fremdenhass, Ausbeutung und menschenunwürdige Wohnbedingungen. Bald kommt es zum blutigen Aufstand zwischen Geflüchteten und Einheimischen. Das Filmdrama „Mediterranea“ könnte aktueller nicht sein und besticht vor allem durch seine nachdrückliche Unmittelbarkeit und den hohen, faszinierenden Realismus. Der Einsatz glaubhaft agierender Laiendarsteller – selbst alle Geflüchtete oder Migranten – und der Einsatz von Handkamera sind
Am Dienstag, den 15.03.2016, lädt das Veganladen-Kollektiv-Wedding erneut zur Küfa in die Groni50 ein. Euch erwartet leckeres veganes/glutenfreies und so gut es eben geht bio und faires Essen + Nachtisch! Das Veganladen-Kollektiv-Wedding will ein kollektiv betriebenen, nicht-gewinnorientierten Veganladen im Wedding eröffnen. Ihr Ziel ist es, vegane und faire Lebensmittel für alle erhältlich zu machen.
Story: The film tells the story of a young teacher Ali who lives with his aging mother Nigar in Istanbul’s Tarlabaşı district, home to many Kurdish refugees. The gentrification of the city forces them to move for a second time. Nigar is convinced that her old neighbours have all moved back to their Kurdish village. Every morning she packs her belongings and sets out to return to her village. She roams the city, in search of her village and in search of the song that keeps returning in her dreams.
„Das Fräulein“ der Regisseurin Andrea Štaka erzählt von drei eigenwilligen Frauen unterschiedlicher Generationen:
Wir sind solidarisch mit der Rigaer94 und allen betroffenen und genervten Nachbar*innen. 500 BeamtInnen, Hubschrauber und der ganze PiPaPo für die Befindlichkeiten und den Wahlkampf vom harten Henkel, während im Wochentakt in Berlin und Umland rassistische Angriffe gegen Unterkünfte und Geflüchtete gemeldet werden, oder – wie kürzlich bekannt wurde – hunderte Nazis unerkannt im Untergrund leben. Wurde auch nur in einem Fall so ein Aufriss veranstaltet? Teile dieser Antwort würde die Bevölkerung nur verunsichern. Prioritäten muss man halt haben.




