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05.03. 20 Uhr Vegane Vokü & Film: The Navigators

28 Feb

Ab 20 Uhr gibst was leckeres, veganes für in den Magen und danach den Film: the navigators (Ken Loach 2001)thenavigatorsfrontfinal_460
Die Geschichte einer Gruppe von fünf Arbeitern bei der britischen Bahn nach deren Privatisierung.

19.02. 20 Uhr: vegane Vokü & Film „Boys Don’t Cry”

19 Feb

Lecker veganes Essen ab 20 Uhr, Filmbeginn ca. 21 Uhr – wir freuen uns auf euch!

Kimberly Peirce 1999
Boys Don’t Cry ist ein US-amerikanisches Filmdrama um die reale Geschichte von Brandon Teena, einem jungen Frau-zu-Mann-Transsexuellen.
Boys_Don_t_Cry

Schön war’s!

18 Feb

Eine schöne Party hatten wir da. Wir möchten nochmal allen, die uns geholfen haben, eine großes „DANKE!“ sagen.

Und für die, die etwas liegen gelassen haben: Wir haben eine Menge Pullis und so gefunden. Es lohnt sich also, wenn ihr uns einfach nochmal schreibt oder vorbeikommt und schaut, ob euer verlorenen gegangener Lieblingspulli in unserer Fundkiste gelandet ist.

Hausparty am 16.2.2013 – die neusten Infos

2 Feb

Und hier die neusten Infos zu unserer Hausparty. Wir freuen uns drauf! Ab 22Uhr geht’s los. Änderungen vorbehalten…

1st Floor
22.00-23.00 The Great Flinn Sorrow and his Fucking Ukulele (Berlin/Barcelona)
23.00-00.00 shotthedeaddoves (Erfurt)
00.00-02.00 jeunesse rouillée (dîscô)
02.00-04.00 Marsmaedchen (rockqueerhiphopurbanbalkanbeatzalltimefavsriotgrrrrlpunkelectropop)
04.00-06.00 Myrkuz (Procrastinators United)
06.00-            Prinzess-o-mat (Pathospopfeuerwerk, Procrastinators United)

2nd Floor
22.00-23.00 moszi (balkan_beatz)
23.00-            Cable Street Beat (strictly antifascist)

Utrechter Küche (Essen)
00.00-01.00 Luk & Akkordeon feat. FaulenzA (autonomes Liedermaching)

Bandproberaum (Chillen)
bis er keine Lust mehr hat: Kassetten Kalle

Fernsehraum
Pingpong aufm Fernseher zocken

Werkstatt (Bier)

Segelbootküche (Drinks)

Soli für

Corasol – Contre le racisme – Show Solidarity ist eine Gruppe von Menschen mit und ohne Aufenthaltsstatus, mit und ohne Flucht-/ Migrationserfahrung, die durch strukturell-politische Arbeit und individuelle Unterstützung versuchen, gegen Rassismen in der Gesellschaft anzukämpfen. Konkret organisieren sie die Berliner Mobi für den Antira-Einkauf, die Friedel-Vokü, machen kleine öffentliche Aktionen, begleiten Menschen zu Behörden und versuchen, sich in den Kämpfen um den Aufenthaltsstaus zu unterstützen. Außerdem wurde der Gutscheinboykott 2011 der Gruppe u.r.i. in Henningsdorf durch Corasol unterstützt.

Calais Migrant Solidarity: Von der Nordfranzösischen Grenzstadt Calais aus versuchen viele Sans-papiers, Geflüchtete und Migrant_innen die Grenze nach England zu überqueren. Dabei bleiben sie oft monatelang in Calais hängen und sind extremer Repression und Rassismus ausgesetzt. Die Menschen leben auf der Straße, in leerstehenden Gebäuden und in selbstgebauten Camps. Calais Migrant Solidarity ist eine offene Gruppe von Aktivist_innen innerhalb des No Border-Netztwerkes, die die Sans-papiers in ihrem täglichen Kampf gegen Repression und Rassismus unterstützt. Es werden viele gemeinsame Aktionen, wie gegen Abschiebungen, das Grenzregime oder Räumungen unternommen und die Lage der Menschen dokumentiert. Selbstorganisiert entstehen viele Workshops, in denen sich Leute gegenseitig Sprachen beibringen oder rechtlich beraten.
Diesen Sommer soll ein permanentes, selbstorganisiertes „Interkulturelles Kulturzentrum“ entstehen, um Migrant_innen, Geflüchtete und Einheimische zusammen zu bringen und den Widerstand gegenüber Unterdrückung und Rassismus zu vergrößern. Es ist ein dringend benötigter Platz für Menschen, um sich zu treffen und auszutauschen, Kontakt zu Freunden und Familie zu halten und das Internet zu nutzen.

In Peru herrschte von 1880-2000 ein Bürgerkrieg, bei dem ca. 70.000
Menschen umgekommen sind. ANFASEP (Nationale Vereinigung der Familienangehörigen der Getöteten, Entführten und Verschwundenen), ist eine Opferorganisation, die aus hauptsächlich alten und indigenen Witwen besteht. Seit Anfang der 80er Jahre kämpfen die Frauen für die Aufklärung ihrer vermissten Familienangehörigen.

Eintritt: 1-3 Euro


And always remember
:
no sexists   no racists   no dogs…

Vorfreude

30 Jan

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…more infos coming soon.

05.02. vegane Vokü & Film: Eine Flexible Frau

30 Jan

Tatjana Turanskyj 2010
Greta M., 40, verliert ihren Job als Architektin. Auch im Callcenter wird sie gefeuert. Sie ringt mit ihrem Umfeld: Daplakat-eine-flexible-frau_final1 ist der kleine Sohn, der Bewerbungscoach, die verhinderte Architektur des neuen Berlins und nicht zuletzt ihre eigene Paranoia. So driftet sie zwischen Anpassung und Widerspruch durch ihr Leben. Realistisches bis eigenwilliges Gesellschafts- und Generationenporträt.

21 Jan

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Am 14.2 um 9 Uhr ist der dritte Versuch einer Räumung einer Familie in Berlin-Kreuzberg angesetzt. Das Bündnis „Zwangsräumung verhindern“ hat Blockaden angekündigt, welche die Räumung verhindern sollen.Beim ersten Versuch wurde die Gerichtsvollzieherin von 150 Menschen begrüßt, die die Tür mit Sitzblockaden versperrten. Die Gerichtsvollzieherin zog daraufhin ab. Zum zweiten Termin deutete sich eine starke Beteiligung an Blockaden an, Künstler*innen, Geschäfte und Gruppen bekundeten ihren Willen auch den zweiten Versuch der Räumung zu verhindern. Der Versuch wurde daraufhin kurzfristig wegen angeblicher „formaler Unstimmigkeiten“ abgesagt. Beim dritten Versuch wird eine Blockade mit möglichst vielen Menschen angestrebt um damit eine dritte Verhinderung zu ermöglichen. Ausführliche Infos und Mobimaterial unter:http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/

15.01. 20 Uhr Vegane Vokü & Film: Drowning By Numbers

8 Jan

Ab 20 Uhr gibts bei uns lecker veganes Essen und danach ab 21 Uhr den Film Drowning By Numbers (Peter 41wevlh7BdL._SL500_AA300_Greenaway, GB 1988):
Drei Frauen beschließen ihre Männer zu ertränken. Phantastisch fotografiertes, makaber-surreal-intellektuelles Spiel.

18.12. 20 Uhr Vegane Vokü & Film: Trouble – Kreuzberg nach dem Mauerfall

12 Dez

Nach dem Essen zeigen wir den Film „Trouble – Kreuzberg nach dem Mauerfall“ (Penelope Buittenhuis 1993) :21629
Berlin, nach der Wiedervereinigung: Die kanadische Musikerin Jonnie singt in einer Kreuzberger Szeneband, ihr Freund gehört zur politisch aktiven Hausbesetzerszene. Porträt der Stadt Anfang der 90er Jahre und der Veränderungen nach dem Mauerfall.

Groni50 unterstützt Blockade gegen Zwangsräumung

29 Nov

Am 22. Oktober wurde die Zwangsräumung einer Familie in Kreuzberg mit Sitzblockaden verhindert. Nun droht ein zweiter Termin. Deswegen sammelt das Bündnis „Zwangsräumung verhindern“ Gruppen, Geschäfte und Einzelpersonen, welche eine Solidaritätserklärung unterzeichnen und sich zu einer Blockade bereit erklären.

Die Groni50 hat diese Solidaritätserklärung unterschrieben und wird die Blockade nach Kräften unterstützen. Alle, die das lesen, bitte unterschreibt auch ihr die Erklärung und unterstützt die Familie.

Hier noch ein Video vom ersten, misslungenen Räumungsversuch: