Hausparty am 16.2.2013 – die neusten Infos

2 Feb

Und hier die neusten Infos zu unserer Hausparty. Wir freuen uns drauf! Ab 22Uhr geht’s los. Änderungen vorbehalten…

1st Floor
22.00-23.00 The Great Flinn Sorrow and his Fucking Ukulele (Berlin/Barcelona)
23.00-00.00 shotthedeaddoves (Erfurt)
00.00-02.00 jeunesse rouillée (dîscô)
02.00-04.00 Marsmaedchen (rockqueerhiphopurbanbalkanbeatzalltimefavsriotgrrrrlpunkelectropop)
04.00-06.00 Myrkuz (Procrastinators United)
06.00-            Prinzess-o-mat (Pathospopfeuerwerk, Procrastinators United)

2nd Floor
22.00-23.00 moszi (balkan_beatz)
23.00-            Cable Street Beat (strictly antifascist)

Utrechter Küche (Essen)
00.00-01.00 Luk & Akkordeon feat. FaulenzA (autonomes Liedermaching)

Bandproberaum (Chillen)
bis er keine Lust mehr hat: Kassetten Kalle

Fernsehraum
Pingpong aufm Fernseher zocken

Werkstatt (Bier)

Segelbootküche (Drinks)

Soli für

Corasol – Contre le racisme – Show Solidarity ist eine Gruppe von Menschen mit und ohne Aufenthaltsstatus, mit und ohne Flucht-/ Migrationserfahrung, die durch strukturell-politische Arbeit und individuelle Unterstützung versuchen, gegen Rassismen in der Gesellschaft anzukämpfen. Konkret organisieren sie die Berliner Mobi für den Antira-Einkauf, die Friedel-Vokü, machen kleine öffentliche Aktionen, begleiten Menschen zu Behörden und versuchen, sich in den Kämpfen um den Aufenthaltsstaus zu unterstützen. Außerdem wurde der Gutscheinboykott 2011 der Gruppe u.r.i. in Henningsdorf durch Corasol unterstützt.

Calais Migrant Solidarity: Von der Nordfranzösischen Grenzstadt Calais aus versuchen viele Sans-papiers, Geflüchtete und Migrant_innen die Grenze nach England zu überqueren. Dabei bleiben sie oft monatelang in Calais hängen und sind extremer Repression und Rassismus ausgesetzt. Die Menschen leben auf der Straße, in leerstehenden Gebäuden und in selbstgebauten Camps. Calais Migrant Solidarity ist eine offene Gruppe von Aktivist_innen innerhalb des No Border-Netztwerkes, die die Sans-papiers in ihrem täglichen Kampf gegen Repression und Rassismus unterstützt. Es werden viele gemeinsame Aktionen, wie gegen Abschiebungen, das Grenzregime oder Räumungen unternommen und die Lage der Menschen dokumentiert. Selbstorganisiert entstehen viele Workshops, in denen sich Leute gegenseitig Sprachen beibringen oder rechtlich beraten.
Diesen Sommer soll ein permanentes, selbstorganisiertes „Interkulturelles Kulturzentrum“ entstehen, um Migrant_innen, Geflüchtete und Einheimische zusammen zu bringen und den Widerstand gegenüber Unterdrückung und Rassismus zu vergrößern. Es ist ein dringend benötigter Platz für Menschen, um sich zu treffen und auszutauschen, Kontakt zu Freunden und Familie zu halten und das Internet zu nutzen.

In Peru herrschte von 1880-2000 ein Bürgerkrieg, bei dem ca. 70.000
Menschen umgekommen sind. ANFASEP (Nationale Vereinigung der Familienangehörigen der Getöteten, Entführten und Verschwundenen), ist eine Opferorganisation, die aus hauptsächlich alten und indigenen Witwen besteht. Seit Anfang der 80er Jahre kämpfen die Frauen für die Aufklärung ihrer vermissten Familienangehörigen.

Eintritt: 1-3 Euro


And always remember
:
no sexists   no racists   no dogs…

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