Kurz vor unserer Hausparty kommen die Brauseboys zu Besuch: mit wahren und wahrhaft freien Geschichten über den Wedding. Freut euch mit uns auf Heiko Werning, Frank Sorge, Robert Rescue und leckeres veganes KüfA-Essen. Das alles wie gewohnt am 3. Dienstag im Monat – 18.11.2014.
Hausparty – 22. November um 20:00 Uhr
27 OktEs ist wieder soweit:
Zum Tag der Besetzung vor 34 Jahren feiert die Groni50 eine (Soli)Sause.
Am Samstag den 22. November um 20:00 Uhr öffnen wir die Türen mit einem vollem Programm.
Kommt früh, es lohnt sich!
: m a i n s t a g e :
21.00-22.00 El gran Flinn Sorrow y su inigualable Orquesta Randalera (live)
22.00-23.30 F* el G a t o
23.30-01.00 Karacho Rabaukin
01.00-02.30 Yvonne PoP
02.30-04.00 Monty Cantsin
04.00-06.00 Bruno
:side stage:
Team Ramrod – mit Original Vinyl 80er!
(Cable Street Beat – Berlin)
:side side stage:
Performance/Diaprojektion
KüfA – Dienstag, 21. Oktober ab 20:00Uhr
15 Okt
Vegane KüfA & Film „Unter Menschen“ ( with english subtitles)
Gekocht wird vom Veganladen-Kollektiv Wedding* und zwar: vegan und mit Nachtisch, so fair, regional, saisonal und bio wie möglich.
Gezeigt wird anschließend der Film „Unter Menschen“ ( with english subtitles). Dieser dokumentiert den Versuch, Opfern sog. „Tierversuche“ ein Leben nach ihrer Befreiung zu ermöglichen. In einem verwilderten ehemaligen Safaripark im Osten Österreichs leben 40 Schimpansen aus einem ehemaligen Versuchslabor, wo sie mit HIV- und Hepatitisviren infiziert wurden. Mit ihnen leben vier Pflegerinnen, wovon zwei schon im Versuchslabor als Betreuerinnen der Affen tätig waren.
*Ein Zusammenschluss von Menschen, die einen kollektiv betriebenen, nicht-gewinnorientierten Veganladen mit integriertem Café im Wedding planen. Wir wollen, dass vegane und faire Lebensmittel für alle erhältlich sind. Der Soli geht an das Ladenprojekt.
KüfA – Dienstag, 7.Oktober ab 20:00Uhr
5 Okt
VoKü heißt jetzt KüfA* – der Rest bleibt: lecker veganes Essen und was wir uns sonst so ausdenken…
Diesen Dienstag (7.10.) entzünden wir das Lagerfeuer im Garten! Könnt gern ein paar Stöckchen oder Stockbrot mitbringen!
* warum? siehe z.B. http://stressfaktor.squat.net/index.php?id=798
Dienstag 16. September ab 20 Uhr: VEGANLADEN-VOKÜ
11 SeptEs stellt sich vor & kocht für ALLE: das Veganladen-Kollektiv.
Wir sind ein Zusammenschluss von Menschen, die einen kollektiv betriebenen, nicht-gewinnorientierten Veganladen mit integriertem Café im Wedding planen. Wir wollen, dass vegane und faire Lebensmittel für alle erhältlich sind. Bis es so weit ist, kochen wir einfach schonmal für euch. Und zwar immer vegan und mit Nachtisch. Der Soli geht an das Ladenprojekt, wenn ihr uns also in unserem Projekt unterstützen oder einfach ne leckere Küfa im Wedding essen wollt, kommt am 16. September um 20.00 Uhr in der Groni50 vorbei.
Diesmal zeigen wir anschließend „Live and let live“, einen Dokumentarfilm über unser Verhältnis zu Tieren, die Geschichte des Veganismus und die ethischen, ökologischen und gesundheitlichen Hintergründe, die Menschen dazu bewegen, vegan zu leben.
Dienstag 5. August ab 20 Uhr peruanische Vokü!!! Essen+Filme+Gespräch
3 AugAm Dienstag den 05. August gibts ab 20 Uhr mal wieder leckeres Essen, dazu zeigen wir ab 21 Uhr die Dokumentation „State of Fear: The Truth About Terrorism“ von Pamela Yates, Paco de Onís & Peter Kinoy. Anschließend sprechen wir mit Heeder Soto (peruan. Anthropologe & Filmer).
„State of Fear: The Truth About Terrorism“:
How can an open society balance demands for security with democracy? State of Fear dramatizes the human and societal costs a democracy faces when it embarks on a war against terror, a war potentially without end, all too easily
exploited by unscrupulous leaders seeking personal political gain. Based on the groundbreaking revelations of the Peruvian Truth & Reconciliation Commission, it serves as a cautionary tale for all nations.
Filmmakers Pamela Yates, Paco de Onís and Peter Kinoy masterfully blend personal testimony, history and archival footage to tell the story of escalating violence in the Andean nation and how fear of terrorism was used to undermine democracy, making Peru a virtual dictatorship where official corruption replaced the rule of law. Terrorist attacks by Shining Path guerrillas provoked a military occupation of the countryside. Military justice replaced civil authority, widespread abuses by the Peruvian army went unpunished, and terrorism continued to spread. Nearly 70,000 civilians eventually died at the hands of the Shining Path and the Peruvian military.
Dienstag 17.06. ab 20 Uhr Vegane Vokü & Lagerfeuer
14 JunAktion WM-freie-Zone:

Diesen Dienstag gibt’s bei uns ab 20 Uhr veganes Essen. Für das Essen und die Zeit danach bieten wir eine WM-freie Zone mit gemütlichem Sitzen, Trinken, Quatschen, ins Feuer starren etc..
Also bringt Appetit, Sitzfleisch, Durst, Stories oder Lust auf Lagerfeuer mit.
Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen!
Eure Gronis
Mittwoch 11.06. ab 20 Uhr: Der Mord an Halim Dener – die tödlichen Folgen des PKK-Verbots
4 JunVor 20 Jahren wurde der kurdische Jugendlich Halim Dener in Hannover von einem deutschen Polizeibeamten erschossen. Der 16-jährige war erst wenige Wochen vorher vor dem Krieg in Kurdistan geflüchtet, der Anfang der 1990er Jahre mit großer Brutalität und deutschen Waffen geführt wurde. 4 Millionen Kurdinnen und Kurden mussten aus ihrer Heimat fliehen, da ihre Dörfer vom türkischen Militär systematisch zerstört wurden. Viele der nach Deutschland geflüchteten blieben der Arbeiterpartei Kurdistans PKK verbunden und demonstrierten mit bis zu einhunderttausend
Menschen gegen die Unterstützung der deutschen Bundesregierung für den türkischen Staat. So auch Halim Dener.
In der Nacht vom 30.06.1994 klebte er Plakate der nationalen Befreiungsfront Kurdistans „ERNK“, die wie alle PKK nahen Organisationen seit 1993 in Deutschland verboten war. Bei der Festnahme durch einen ihn dabei beobachtenden Polizeibeamten in zivil, traf ihn unter bis heute nicht geklärten Umständen ein tödlicher Schuss in den Rücken. Wie oft in solchen Fällen wurde der Beamte in einem Prozess schließlich freigesprochen. Mit dieser Veranstaltung soll die Hintergründe des damaligen Geschehens dargestellt und zu einer am 21. Juni in Hannover stattfindenden Demonstration mobilisiert werden.
Referenten:
Nick Brauns, Journalist
Elmar Millich, Rechtshilfefonds Azadi







