Mietverträge – Die größten Fallstricke

23 Sep

Wer kennt das nicht? Der Umzug in die neuen vier Wände steht bevor, doch der Stress mit dem alten Vermieter trübt die Vorfreude auf das neue Heim: Aufwendige Schönheitsreparaturen stehen im Raum oder etwaige Nebenkosten sollen mit der Kaution verrechnet werden etc. Es gibt also viele Fallstricke.

Auszug aus dem nd-Ratgeber

Um vorweg Ärger zu vermeiden, sollten Mieter bereits bei Unterzeichnung des Mietvertrages aufmerksam sein. Fabian Mellin vom Immobilienportals moovin erklärt an Hand aktueller Fallstricke, worauf Mieter achten müssen.

Das Beste zuerst: Kein Mieter muss automatisch bei Auszug die Wohnung renovieren. Laut aktueller Gesetzeslage sind Schönheitsreparaturen Sache des Vermieters. Aber: Ist im Mietvertrag eine wirksame Klausel über Schönheitsreparaturen vereinbart, muss der Mieter renovieren.

Noch mehr zu Energieeffizienzklassen, Zweckentfremdungen, Selberbauen und Haustieren in Mietverträgen findet Ihr im ganzen Artikel beim nd-Ratgeber.

Falls sich noch nicht alle Fragen klären lassen, gibt es am Montag, den 28. September, um 18 Uhr im FAU-Büro in der Lottumstraße 11 (Prenzlauer Berg) die Mieter*innenberatung der FAU Berlin in Kooperation mit Rechtsanwältin Carola Handwerg. Diese Beratung findet jeden 4. Montag im Monat statt.

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