Ab 20 Uhr gibts bei uns wie immer lecker veganes Essen und danach diesmal die Doku Achterbahn von Peter Dörfler (2009):
Norbert Witte hatte einen Traum: er wollte aus dem Berliner Spreepark einem Freizeitpark, der zu DDR-Zeiten unter dem Namen »Kulturpark Plänterwald« berühmt geworden ist den größten Rummelplatz des gerade wiedervereinigten Deutschlands machen. Stattdessen ging der König der Karusselle pleite und setzte sich mit seiner Familie und dem größten Teil seiner Gerätschaften im
Jahre 2002 nach Peru ab. Doch auch dort läuft es nicht gut. Um sein bankrottes Unternehmen zu sanieren, schmuggelte er schließlich Kokain. Der 20-jährige Marcel wurde zu 20 Jahren im peruanischen Knast verurteilt. Er selbst bekam in Deutschland sechs Jahre. Nun denkt er über ein Comeback nach.
16.10. 20 Uhr vegane Vokü & Film: Achterbahn
7 Okt
Stille Straße 10 bleibt! Happy Birthday! 100 Tage Besetzung feiern am Sa. 06.10. ab 14Uhr
4 Okt02.10. 20 Uhr Vegane Vokü & Film: Le Havre
25 SeptAb 20 Uhr gibts veganes Essen und um 21 Uhr zeigen wir den Film Le Havre. 
Le Havre ist ein Spielfilm des finnischen Regisseurs Aki Kaurismäki aus dem Jahr 2011. Die Tragikomödie spielt in der titelgebenden französischen Hafenstadt. Im Mittelpunkt des Films steht das Thema Flucht.
Also bis dann
Eure Gronis
22.09. „Marsch für das Leben“ – What The Fuck! 12:30 Uhr Nähe Kanzleramt
12 SeptFür den 22. September 2012 mobilisiert der Bundesverband Lebensrecht (BvL) wieder zu einem „Marsch für das Leben“ in Berlin.
Damit
will er für ein generelles Verbot von Abtreibungen demonstrieren und etikettiert dies als „Lebensschutz“. Wie in den vergangenen Jahren wollen wir die Abtreibungsgegner_innen nicht ungestört demonstrieren lassen!
Die Gruppen und Organisationen, die sich an dem „Marsch“ beteiligen, betrachten jeden Schwangerschaftsabbruch als „vorgeburtliche Kindstötung“, die verboten und bestraft gehöre. Sie sprechen damit allen Menschen, die schwanger werden können, dementsprechend vor allem Frauen_Lesben_Trans* (flt*), das Recht ab, über ihr Leben und ihren Körper selbst zu bestimmen. Um diese Meinung in der Öffentlichkeit zu verankern, verbreiten die Abtreibunsgegner_innen Unwahrheiten und betreiben Lobbyarbeit.
Di. 18.09. um 20 Uhr vegane Vokü & Film Skinhead Attitude
5 SeptNachdem Essen zeigen wir um 21 Uhr den Film:
Skinhead Attitude (Doku, Daniel Schweizer, 2003) Die französisch-schweizerische Koproduktion begleitet die 22-jährige Renee Karole
auf einer Reise durch verschiedene europäische Städte und durch die USA und Kanada, wo sie sich mit Mitgliedern der Szene trifft und auch Konzerte besucht. Eine hohe Beachtung des Films gilt der Musik der Skinheads. Musiker wie Laurel Aitken, Bad-Manners-Frontmann Buster Bloodvessel und deutsche Gruppen wie Scrapy kommen zu Wort.
04.09. 20 Uhr Vokü & Konzert
29 AugAnstelle eines Filmes gibt es diesmal ein kleines Konzert von Luk mit Akkordeon:
Luk hat angefangen Lieder zu schreiben und mit ihrem Akkordeon zu
begleiten. Sie schreibt Texte über diese absurde und brutale Welt,
Begegnungen mit der Staatsgewalt und ihren Alltag, die bei ihr täglich
Lähmung, Verwirrung und Wut auslösen. In ihren Texten geht es um all diese
Heuchelei von wegen Menschenrechten, diesen ganzen Sexismus und Rassismus, die Festung Europa
für die ein Stück Papier soviel mehr zählt als ein Mensch und darum, dass
wir immer versuchen, die Verantwortung von uns zu weisen. Sie würde sich
freuen, ihre Lieder mit euch zu teilen.
Und auch wir freuen uns darauf mit euch lecker zu essen und der Musik von Luk zu lauschen.
Bis Dienstag eure gronis
21.08. 20 Uhr Vegane Vokü und Film: Hinterholz 8
16 AugEssen gibst wie immer um 20 Uhr, danach gibst ab ca. 21 Uhr den Film Hinterholz 8.
Hinterholz 8 (1998) ist ein Film von Roland Düringer und Harald Sicheritz. Der (Alp-)traum vom Eigenheim: Komödie aus Österreich, basierend auf einem Kabarett-Programm.
17.07. 20 Uhr Vegane Vokü & Film: Wolken ziehen vorüber
4 JulNachdem Essen zeigen wir den Film „Wolken ziehen vorüber“ (Originaltitel:
Kauas pilvet karkaavat).
Aki Kaurismäki beschäftigt sich in diesem Film mit dem Thema Arbeitslosigkeit. Er bildet den ersten Teil von Kaurismäkis Finnland-Trilogie, die der Regisseur 2002 mit Der Mann ohne Vergangenheit und 2006 mit Lichter der Vorstadt fortsetzte.








